1998 - Chronik Reit- und Fahrverein Kalkreuth e.V.

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1998

1997-2001

1998

16. Mai - feierliche Einweihung der Reithalle

 

Die positive Bilanz des Vereins kann fortgesetzt werden. Die Mitgliederzahl erhöhte sich auf 200. Anett Starke, die als Kind vor 18 Jahren hier reiten lernte, qualifiziert sich zur Amateur-Reitlehrerin. Als Sportwart ist sie für die Ausbildung der Übungsleiter und ihrer Helfer verantwortlich. 135 Kinder und Jugendliche kommen zum Training.
Hervorragende Ergebnisse bei verschiedenen Wettkämpfen erreichen Claudia Müller, Astrid Reichelt, Annekatrin Bock und Jaqueline Nagel.
Vielfältige Freizeitbeschäftigungen wie Geländeritte, Kinderreiterfasching, Vogelschießen, Vereinsturniere, Hubertusjagd und Weihnachtsreiten werden gern genutzt. Ständige Gäste kommen aus Schulen und Kindergärten, aus der Förderschule und dem Kinderheim Walda.
Am 13. Januar ist Richtfest und am 16. Mai feierliche Einweihung unserer Reithalle. Dem dienstältesten Pferd des Vereins, der 26-jährigen Stute Beneloge, gebührt die Ehre, als erstes Pferd die Halle betreten zu dürfen. Freudestrahlend übernimmt der 1. Vorsitzender Andreas Heigl aus den Händen von Bürgermeisterin Margot Fehrmann den Schlüssel. Dank geht an alle, die den Bau ermöglicht haben: Landrat Kutschke mit seinen Ämtern, Gemeinderäte, Kreissparkasse, Lehr- und Versuchsgut Kalkreuth, Architekturbüro Leuschner-Lindemann, Stahlbau Heine Riesa, Bau Finsterbusch, Dachdecker Kretzschmar, Elektro-Stelzner, Gärtnerei Hübner, Firma Wuschick, Autohaus Wachtel, Heimat-, Jugend- und Sportverein, Freiwillige Feuerwehr Kalkreuth und an die Vereinsmitglieder, welche Eigenleistungen in Höhe von 35.000 DM erbrachten. Der Bau der Reithalle ist zur Gemeinschaftsleistung der Region geworden.
Das 28. Turnier vom 1. Mai bis 3. Mai wird zu einer gelungenen Kombination von hochklassigem Reitsport, wohltuender Jagdhornmusik und einer lehrreichen landwirtschaftlichen Leistungsschau. Es gibt neue Rekorde: 6.000 Zuschauer, 350 Reiter-Pferd-Paare von 81 Vereinen aus ganz Deutschland und 1.000 Starts. 150 Jagdhornbläser aus ganz Sachsen ermitteln ihre besten Gruppen. Unvergesslicher Höhepunkt ist das Konzert auf dem Turnierplatz mit 120 Jagdhörnern.
Am 12. Juni zeichnet der sächsische Staatsminister Rößler den Vorsitzenden Andreas Heigl „für sein langjähriges unermüdliches Wirken zur Förderung des Jugend- und Kindersportes" aus.
Bei der Fohlenschau am 1. Juli zeigen 81 Züchter hoffnungsvollen Nachwuchs. Zu den Besten gehören auch Fohlen aus Heigls Löwenhof.
Im Herbst ist der Reiterhof im Auftrag des Kreissportbundes Ausbildungsstätte für 23 Übungsleiter für Pferdesport.
Am 14. November wählen die Mitglieder den neuen Vorstand für die nächsten vier Jahre. Der alte und neue 1. Vorsitzende Andreas Heigl ehrt verdienstvolle Mitglieder, die seit 1976 dabei sind: Brigitte Heigl (Kassenführerin), Johannes Pischel („Ponyvater"), Rudi Müller (Revisor) und Harald Behrisch („Cheftechniker"). Beifall erhält die Bürgermeisterin Fehrmann für ihre Zusage von Fördermitteln zum Umbau der alten Mühle


 
 
 
 
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